Mit Fonic für 9 Cent pro Minute fliegen!

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Nein, das ist kein Aprilscherz! Ihr habt vollkommen richtig gelesen. Mit Fonic kann man vom 4. April 2011 bis 8. April 2011 nicht nur günstig telefonieren, sondern auch fliegen. Der Minutenpreis ist dabei identisch zum Minutenpreis beim Mobilfunk: Er beträgt 9ct pro Minute.

Ihr fragt Euch, wie das funktionieren soll? Dann lest hier weiter!

Bei der ganzen Aktion handelt es sich um ein Gewinnspiel, das von Fonic zusammen mit Germanwings veranstaltet wird. Es gibt ein virtuelles Glücksrad, bei dem man einen von insgesamt 300 Flügen innerhalb von Deutschland und Europa gewinnen kann.  Die Strecke, die man gewinnen kann, ändert sich während des Gewinnspiels jede Stunde. Würde man beispielsweise einen Flug von Stuttgart nach Barcelona und wieder zurück gewinnen, müsste man nur 21,60€ bezahlen. Dieser Preis ergibt sich aus folgender einfachen Rechnung: Flugzeit (270 Minuten) * 0,09€ = 21,60€. In diesem Preis sind bereits alle Steuern und Gebühren enthalten.


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BahnCard 25 oder BahnCard 50? Was passt zu mir?

Ich fahre sehr viel mit der Bahn. Im Monat fahre ich 4-6 Mal eine Strecke von 300km. Anfangs bin ich immer Reginalbahn gefahren, was irgendwann einfach nur nervt. Dann habe ich mir die Probe-BahnCard25 gekauft und festgestellt, dass man damit wirklich richtig viel Geld sparen kann. Denn die BC25 lässt sich im Gegensatz zur BC50 mit Sparpreisen kombinieren. Sparpreise kann man meist 3-5 Tage vor Reiseantritt ergattern (IC, ICE, EC, usw.). Damit fährt man doppelt so schnell wie mit der Regionalbahn und zahlt nur die Hälfte oder sogar noch weniger.

Wenn man dann noch eine BahnCard 25 hat, spart man beim Sparpreis gleich doppelt! Denn mit der BC 25 muss man vom Sparpreis nur 75% bezahlen. So habe ich es geschafft, mit dem ICE von Heidelberg nach Ravensburg zu fahren und nur 16€ bezahlen zu müssen. Und bei diesen 16€ war noch eine Sitzplatzreservierung dabei! Das ist wirklich so ziemlich das preiswerteste, was man bei der Bahn buchen kann. Leider gehört auch viel Glück dazu!

Normalerweise hätte man für sowas locker 40€ bezahlt. Aber die Sparangebote der Bahn machen es möglich!

Neben der BahnCard 25 gibt es noch die BC 50 und die BC 100. Mit der BC50 bekommt man 50% Rabatt auf alle Fahrten. Aber NICHT auf Sparangebote! So kommt es, dass man mit der BahnCard 25 oft günstiger fahren kann als mit der BahnCard 50. Aber das gilt nur für Fahrten, bei denen es Sparangebote gibt. Hier steckt man ein bisschen in der Zwickmühle.

Ihr seht also, dass die ganze Sache ziemlich kompliziert ist. Aus diesem Grund besitze ich sowohl die BC25 als auch die BC50 und spare somit in jedem Fall. Sparangebote buche ich mit meiner 25er, normale Angebote mit der 50er. Und Regionalbahnen sind für mich sowieso gestorben 🙂

Für Leute, die viel Zug fahren, lohnt sich die Anschaffung von so einer Karte auf jeden Fall! Nicht zuletzt, weil man durch viele Fahrten auch viele Punkte und somit Prämien ergattern kann.

Blackroll-Orange: Mobile Massagerolle zur Selbstmassage

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Für Leute wie mich, die viel am PC arbeiten und dadurch oft verspannt sind, gibt es jetzt eine einfache und preiswerte Lösung. Die Massagerolle „Blackroll Orange“ kann für viele verschiedene Übungen genutzt werden, mit denen man bestimmte Körperregionen gezielt massieren und somit entspannen kann. Die Rolle wiegt nur 120 Gramm und ist bis zu 150kg belastbar. Damit wird sie dem Slogal „Kleine Rolle, große Wirkung“ mehr als gerecht. Das Material gleicht Styropor, ist jedoch um einiges stabiler als herkömmliches Styropor.

Eine Blackroll-Organge ist für 29,90€ zu haben. Wir finden, dass sich diese Investition lohnt!

Um das Selbstmassagegerät richtig zu nutzen, liegt dem Paket eine DVD mit gut erklärten Übungen und ein kleines Plakat mit den gängigsten Übungen bei. Die Übung „Vorderer Oberschenkel Rollout“ empfehle ich übrigens ausdrücklich keinem Mann 😉 Es sei denn, die Familienplanung ist bereits abgeschlossen. Einige der Übungen sind für Anfänger sofort durchführbar, andere erfordern etwas Übung. Natürlich kann man auch eigene Übungen erfinden und sich an den Stellen massieren, die verspannt sind. Ich habe die Massagerolle zusammen mit meiner Freundin, die Triathletin ist, getestet und bin zu einem Ergebnis gekommen: Die Massagerolle eignet sich sowohl für Sportler als auch Leute, die wenig oder keinen Sport machen.


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Autos, die mit Gas und Benzin fahren

Ich muss mich mal über ein Thema auslassen, das mich richtig begeistert. Es geht um unser Auto der Marke Chevrolet. Das Auto kann sowohl mit Gas, als auch mit Benzin betrieben werden. Sollte eins von beidem einmal leer sein, wird automatisch auf das andere umgeschaltet. Man erreicht so eine Reichweite von ca. 1000km, ohne ein einziges Mal an die Tankstelle zu müssen.

Zum Starten des Autos wird immer Benzin benötigt, ist der Motor einmal warm, schaltet das Auto automatisch auf die Gasversorgung um. Beim Fahren merkt man dies überhaupt nicht. Mit einer Gasfüllung schafft man locker 300-400 Kilometer. Ich habe damit die folgende Strecke zurückgelegt und musste den Gastank kein einziges Mal nachfüllen: München -> Saalbach-Hinterglemm -> München -> Augsburg. Das heißt, ich bin mit einer Gasfüllung fast 450 Kilometer weit gefahren.

Wenn man sich jetzt anschaut, wieviel ich für diese Füllung bezahlt habe, kann man eigentlich nur noch staunen. Für 34€ war der Tank voll! Für 34€ 450km fahren, ist das nicht billig?

Die Reichweite des Benzintanks kenne ich nicht, da ich mit Benzin immer nur anfahre. Ich schätze aber 450-600km. Damit wäre wie gesagt eine Gesamtstrecke von ca. 1000km ohne einen Stop möglich. Absolut genial, mehr kann ich dazu nicht sagen!

Übrigens: Nutzt man Benzin nur zum Anfahren, reicht eine Tankfüllung locker 2-3 Wochen, wenn man das Auto jeden Tag zum Einkaufen / Arbeiten / etc. benutzt.

Was haltet ihr von solchen Autos?

Eigentlich fehlt nur noch eine Technologie, die Benzin-, Gas- und Elektroautos vereint. Angefahren wird mit Strom, weiter gehts mit Gas und wenn Gas und Strom leer sind, gehts an den Benzinvorrat. Wäre das nicht eine gute Idee? Oder gibt es sowas schon?

Erfahrungsbericht vom Hotel Theresia in Saalbach-Hinterglemm (Österreich)

[Trigami-Review]

Das Hotel von oben

Vom 5.3.2011 bis zum 8.3.2011 durfte ich alle Vorzüge eines 4-Sterne-Hotels in Saalbach-Hinterglemm (in Österreich, Salzburger Land) testen. Den meisten dürfte Saalbach-Hinterglemm bereits als Skigebiet bekannt sein.  Zwischen all den Pisten befindet sich ein Hotel namens Theresia, in dem geschätzte 90% der Gäste Skifahrer waren. Leider haben meine Freundin und ich vor der Anreise nicht realisiert, dass wir in ein großes Skigebiet fahren und etliche Skipisten zu Fuß erreichen können und deshalb unsere Ski auch nicht mitgenommen.

Doch das Hotel Theresia wäre nicht das Theresia, wenn man sich nicht auch ohne Ski oder Snowboard beschäftigen könnte. Neben einem Wellnessbereich mit Sauna und Dampfgrotten gibt es ein hauseigenes Fitnesstudio mit Cardio-Geräten der Marke „TechnoGym“. Sowohl im Winter als auch im Sommer sind Wanderungen in der schönen Umgebung möglich. Die bergige Landschaft bietet im Sommer eine ideale Grundlage für Mountainbiketouren.

Fitnesstudio mit Geräten von TechnoGym

In diesem Artikel soll es jedoch vorrangig um das Hotel an sich gehen. Es gibt zwei Gebäude im Hotel Theresia, die über eine kleine Brücke im 1. Stockwerk verbunden sind. Das von uns getestete Hotel ist das Gartenhotel, das ihr unten auch im Video seht. Das zweite Gebäude ist das Aparthotel Theresia.


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